Uniswap-Gründer: Die Handelsaktivitäten von CEX auf Solana stehen im Wesentlichen im Wettbewerb mit DEX, ihr Geschäftsmodell ähnelt dem von Cross-Chain-Brücken.
Jinse Finance berichtet, dass Hayden Adams, der Gründer von Uniswap, auf der X-Plattform seine verspätete Meinung zur Kontroverse um die Base/Solana Cross-Chain-Bridge geäußert hat: Betrachtet Solana das Listung von Solana-Ökosystem-Assets durch zentrale Börsen (CEX) als einen Versuch, Liquidität abzusaugen und als eine „vampirische Attacke“, die in Konkurrenz zu Solana steht? Die entsprechenden Handelsaktivitäten zentraler Börsen (CEX) stehen tatsächlich in Konkurrenz zu den dezentralen Börsen (DEX) auf der Solana-Chain – solche Transaktionen erzeugen lediglich On-Chain-Ein- und Ausgänge von Assets und ähneln damit dem Geschäftsmodell von Cross-Chain-Bridges.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Carlyle (CG.US) investiert erneut massiv in den Energiesektor und übernimmt Parallax mit einer Großinvestition von 1,0 Milliarden kanadischen Dollar.
Das neu gegründete Unternehmen von Carlyle plant, Parallax für etwa 1.1 Milliarden kanadische Dollar zu übernehmen und erweitert damit kontinuierlich seine Leichtöl-Assets in Kanada.

Bernstein: Falls sich die Entwicklung von KI-Modellen verlangsamt, könnte CoreWeave (CRWV.US) am stärksten betroffen sein
Bernstein erklärte, dass die von Branchenriesen geforderte Verlangsamung des Trainings von Künstlicher Intelligenz (AI)-Modellen negative Auswirkungen auf Entwickler von Rechenzentren und neue Cloud-Service-Anbieter haben könnte, wobei CoreWeave eines der am stärksten betroffenen Unternehmen sein dürfte.

Die überraschend schwachen Beschäftigungszahlen unterstützen die Entscheidung der Bank of England, die Zinssätze am Donnerstag unverändert zu lassen.
Britische Arbeitgeber entlassen derzeit Mitarbeiter mit der höchsten Geschwindigkeit seit neun Monaten, was die Schwäche des britischen Arbeitsmarktes unterstreicht.


