Analyst: Bitcoin ist kein „Tulpenblasen“-Asset mehr, seine 17-jährige Widerstandsfähigkeit und mehrere Zyklen beweisen seine Einzigartigkeit
BlockBeats Nachrichten, am 7. Dezember veröffentlichte der leitende ETF-Analyst von Bloomberg, Eric Balchunas, einen Beitrag, in dem er erklärte, dass es unangemessen sei, Bitcoin trotz des jüngsten starken Rückgangs mit der „Tulpenmanie“ des 17. Jahrhunderts zu vergleichen. Er wies darauf hin, dass die Tulpenmanie nur etwa drei Jahre andauerte und nach einem Crash vollständig eliminiert wurde; Bitcoin hingegen hat bereits 6–7 Runden heftiger Rückgänge überstanden, dabei mehrfach neue Allzeithochs erreicht und ist in den letzten 17 Jahren durchgehend am Leben geblieben.
Bitcoin ist in den letzten drei Jahren immer noch um etwa 250 % gestiegen, allein im vergangenen Jahr sogar um 122 %. Der aktuelle Rückgang ähnelt eher einer „Korrektur der übermäßigen Gewinne des letzten Jahres“. Selbst wenn der Kurs im gesamten Jahr 2025 unverändert bleibt oder leicht fällt, würde die langfristige durchschnittliche jährliche Rendite weiterhin bei etwa 50 % liegen.
Eric betonte, dass das Einzige, was Bitcoin und Tulpen gemeinsam haben, ihr Status als „nicht-produktive Vermögenswerte“ ist. Doch auch Gold, Picasso-Gemälde oder seltene Briefmarken sind nicht-produktiv und werden dennoch langfristig als Wertanlagen betrachtet. Die Tulpenmanie war ein typisches Beispiel für eine „einmalige Manie mit anschließendem Crash“, während Bitcoin offensichtlich eine völlig andere Anlageklasse darstellt.
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