Die EU leitet eine Kartelluntersuchung gegen Meta ein – Fokus auf die Integration von KI-Funktionen in WhatsApp
Jinse Finance berichtet, dass die EU plant, eine neue Kartelluntersuchung gegen Meta wegen der Einführung von KI-Funktionen in WhatsApp einzuleiten. Dies ist die jüngste Herausforderung der EU gegenüber großen Technologiekonzernen. Zwei mit der Angelegenheit vertraute Beamte sagten gegenüber der Financial Times, dass die Europäische Kommission beabsichtigt, zu untersuchen, wie das Silicon-Valley-Unternehmen Anfang dieses Jahres sein „MetaAI“-System in seinen beliebten Messaging-Dienst integriert hat. Informierte Kreise berichten, dass die oberste Kartellbehörde der EU, die Europäische Kommission, plant, die Untersuchung in den kommenden Tagen anzukündigen, wobei sich der Zeitpunkt jedoch noch ändern könnte. Die neue Untersuchung fällt unter das traditionelle Kartellrecht und nicht unter den Digital Markets Act (DMA) – das bahnbrechende EU-Gesetz, das darauf abzielt, die Marktmacht großer Online-Plattformen zu regulieren, aber besonders von der Trump-Regierung kritisiert wurde. Die italienische Kartellbehörde untersucht Meta bereits und wirft dem Unternehmen vor, seine dominante Stellung auszunutzen, indem es KI ohne Zustimmung der Nutzer in WhatsApp integriert. (Golden Ten Data)
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