Die Stablecoin-Anwendung Fin hat eine Finanzierung in Höhe von 17 Millionen US-Dollar abgeschlossen, angeführt von Pantera Capital.
ChainCatcher berichtet, dass die von ehemaligen Citadel-Mitarbeitern gegründete Stablecoin-Anwendung Fin eine Finanzierung in Höhe von 17 Millionen US-Dollar abgeschlossen hat. Die Finanzierungsrunde wurde von Pantera Capital angeführt, mit Beteiligung von Sequoia und Samsung Next.
Die Anwendung zielt darauf ab, mithilfe von Stablecoin-Technologie grenzüberschreitende und großvolumige Zahlungsdienste anzubieten, sodass weltweite Überweisungen ohne komplexe Vorgänge schnell durchgeführt werden können. Das Design unterstützt Überweisungen an andere Fin-Nutzer, Bankkonten oder Kryptowährungs-Wallets und verspricht, dass die Gebühren deutlich unter denen traditioneller Bankkanäle liegen. Fin richtet sich hauptsächlich an Szenarien mit großvolumigen grenzüberschreitenden oder inländischen Überweisungen, beispielsweise zur Lösung von Effizienzproblemen bei Zahlungen im Import- und Exporthandel. Die Anwendung ist derzeit noch nicht offiziell gestartet und plant, nächsten Monat ein Pilotprojekt zwischen Unternehmen der Import- und Exportbranche zu beginnen. Das Unternehmen wird seine Gewinne aus Überweisungsgebühren und Zinsen auf Stablecoin-Reserven erzielen.
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