Daten: 484.400 LINK wurden an eine Börse transferiert, im Wert von etwa 13 Millionen US-Dollar.
ChainCatcher berichtet unter Berufung auf Daten von Arkham, dass zwischen 05:34 und 05:38 eine Börse namens Prime vier große LINK-Transfers erhalten hat, insgesamt 484.516 LINK (Gesamtwert ca. 13 Millionen US-Dollar).
1. 296.872,905 LINK (Wert ca. 4 Millionen US-Dollar) wurden von Prime Deposit einer Börse zu Prime einer Börse transferiert.
2. 187.643,09 LINK (Wert ca. 2,53 Millionen US-Dollar) wurden von Prime Deposit einer Börse zu Prime einer Börse transferiert.
3. 296.872,905 LINK (Wert ca. 4 Millionen US-Dollar) wurden von einer anonymen Adresse (beginnend mit 0xcCd8...) zu Prime Deposit einer Börse transferiert.
4. 187.643,09 LINK (Wert ca. 2,53 Millionen US-Dollar) wurden von einer anonymen Adresse (beginnend mit 0x24B5...) zu Prime Deposit einer Börse transferiert.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Goldman Sachs: Die Nachfrage nach KI-Speicherchips wird unterschätzt, der südkoreanische Aktienmarkt hat weiterhin ein Aufwärtspotenzial von 80%.
Timothy Moe, Chief Equity Strategist for Asia Pacific at Goldman Sachs, maintains a target level of 12,000 points for KOSPI, implying a nearly 80% increase from the current level. He points out that the market is systematically underestimating the sustainability of the AI memory chip earnings cycle. The capital expenditure of US technology giants may exceed 1.2 trillions dollars next year, and chip shortages caused by data center expansion will intensify further in 2027. Currently, KOSPI is trading at only 5.3 times expected price-earnings ratio, about half of the historical average.
Norwegens Staatsfonds könnte US-Staatsanleihen im Wert von 80 Milliarden Dollar abbauen – Hypothekenbesicherte Wertpapiere mit hoher Bonität werden voraussichtlich bevorzugt
Der norwegische Staatsfonds mit einem Volumen von 2.3 trillionen US-Dollar hat empfohlen, seine Bestände an Staatsanleihen zu reduzieren und Mittel in ertragsreichere festverzinsliche Anlagen umzuschichten.


Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen steigt auf 4,8 %; der Dividendenvorteil von Versorgungsunternehmen ist dahin. Eine Erholung des Sektors hängt von einer Stabilisierung der Zinssätze statt von technischen Signalen ab.
Mit dem anhaltenden Anstieg der US-Anleiherenditen erlebt der US-Versorgungssektor eine deutliche Korrektur – der Renditeanstieg untergräbt nicht nur die relative Attraktivität der Dividenden dieses Sektors, sondern erhöht auch die Finanzierungskosten in den kapitalintensivsten Branchen dieses Marktes.

