Die Prognose „Wird Monad einen Tag nach dem Launch eine FDV von über 4 Milliarden US-Dollar haben?“ auf Polymarket sorgt für Kontroversen.
Foresight News berichtet, dass die auf Polymarket laufende Prognose „Wird der FDV von Monad einen Tag nach dem Launch 4 Milliarden US-Dollar überschreiten?“ für Kontroversen sorgt. In den Regeln heißt es, dass zum Zeitpunkt der Abrechnung dieses Marktes eine bestimmte Börse die liquiditätsstärkste Preisquelle ist. Übersteigt die vollständig verwässerte Bewertung (FDV) des Monad-Tokens innerhalb eines Tages nach der Ausgabe 4 Milliarden US-Dollar, wird das Marktergebnis als „Ja“ gewertet, andernfalls als „Nein“.
Einige Nutzer weisen darauf hin, dass laut der ursprünglichen Regel, die die höchste Liquidität verlangt, eine bestimmte Börse einen Anteil von 35,88 % am globalen Spot-Handelsvolumen hält, während eine andere Börse nur 18,39 % erreicht. Daher sollte zum Abrechnungszeitpunkt die erstgenannte Börse als liquiditätsstärkste Preisquelle gelten. Zu diesem Zeitpunkt lag der Preis an dieser Börse bei etwa 0,0403 US-Dollar, was einem FDV von über 4 Milliarden US-Dollar entspricht. Das Prognoseereignis befindet sich derzeit in der abschließenden Überprüfungsphase.
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