Ein Wal hat mit einem 20-fachen Hebel 1.232 BTC leerverkauft und einen unrealisierten Gewinn von 28,7 Millionen US-Dollar erzielt.
Laut ChainCatcher und den Überwachungsdaten von Lookonchain hat ein Wal (0x5D2F) mit einem 20-fachen Hebel 1.232 BTC (im Wert von 108.63 Millionen US-Dollar) leerverkauft. Derzeit gibt es einen nicht realisierten Gewinn von über 28,7 Millionen US-Dollar. Zudem wurden Limit-Orders im Bereich von 75.819 bis 79.919 US-Dollar platziert, um Gewinne mitzunehmen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Goldman Sachs: Die Nachfrage nach KI-Speicherchips wird unterschätzt, der südkoreanische Aktienmarkt hat weiterhin ein Aufwärtspotenzial von 80%.
Timothy Moe, Chief Equity Strategist for Asia Pacific at Goldman Sachs, maintains a target level of 12,000 points for KOSPI, implying a nearly 80% increase from the current level. He points out that the market is systematically underestimating the sustainability of the AI memory chip earnings cycle. The capital expenditure of US technology giants may exceed 1.2 trillions dollars next year, and chip shortages caused by data center expansion will intensify further in 2027. Currently, KOSPI is trading at only 5.3 times expected price-earnings ratio, about half of the historical average.
Norwegens Staatsfonds könnte US-Staatsanleihen im Wert von 80 Milliarden Dollar abbauen – Hypothekenbesicherte Wertpapiere mit hoher Bonität werden voraussichtlich bevorzugt
Der norwegische Staatsfonds mit einem Volumen von 2.3 trillionen US-Dollar hat empfohlen, seine Bestände an Staatsanleihen zu reduzieren und Mittel in ertragsreichere festverzinsliche Anlagen umzuschichten.


Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen steigt auf 4,8 %; der Dividendenvorteil von Versorgungsunternehmen ist dahin. Eine Erholung des Sektors hängt von einer Stabilisierung der Zinssätze statt von technischen Signalen ab.
Mit dem anhaltenden Anstieg der US-Anleiherenditen erlebt der US-Versorgungssektor eine deutliche Korrektur – der Renditeanstieg untergräbt nicht nur die relative Attraktivität der Dividenden dieses Sektors, sondern erhöht auch die Finanzierungskosten in den kapitalintensivsten Branchen dieses Marktes.

