Der CPO einer Börse weist die Anschuldigungen von Senator Chris Murphy als „absurd“ zurück.
Foresight News berichtet laut The Block, dass der Chief Policy Officer einer Börse, Faryar Shirzad, auf die Aussage von Senator Chris Murphy, dass die Spenden der Börse Teil einer „Trump-Korruptionsfabrik“ seien, reagierte und diese Vorwürfe als „absurd“ bezeichnete. Er argumentierte, dass die Spenden von Fairshake unparteiisch seien. „Das Krypto-Political Action Committee Fairshake verfolgt eine unparteiische Haltung und hat mehrere Demokraten unterstützt, darunter drei neue Senatskollegen von Chris Murphy.“ Der Manager betonte, dass Unternehmensspenden an die Amtseinführungen von Präsidenten eine gängige Praxis aller Regierungen seien (von Obama über Biden bis Trump). Außerdem habe die Börse über den National Mall Trust Fund am Bau des Weißen Hauses mitgewirkt, wobei die beteiligten Unternehmen aus verschiedenen Branchen stammen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Zum ersten Mal seit über einem Jahr übersteigt der Anteil offener Positionen von Altcoins den von Bitcoin.
US-Militär greift iranischen Öltanker an und löst geopolitische Risiken aus, Brent-Ölpreis klettert zeitweise nahe an 97 US-Dollar heran
Nach dem Angriff des US-Militärs auf einen iranischen Öltanker und der anschließenden Bekanntgabe Irans, eine neue Sperrzone außerhalb der Straße von Hormuz festzulegen, verstärkten sich die Befürchtungen über eine langfristige Behinderung wichtiger Energie-Transportwege, was zu einem Anstieg der internationalen Ölpreise führte.

Geopolitische Spannungen überdecken das Produktionsdilemma: OPEC+ hält Quoten stabil, formale Anpassungen ändern nichts an den realen Versorgungsproblemen
Die wichtigsten Ölproduzenten der OPEC+, angeführt von Saudi-Arabien und Russland, hielten am vergangenen Sonntag eine monatliche Videokonferenz ab und beschlossen, die Produktionsquote für Rohöl im Oktober unverändert zu lassen und damit den bisherigen stabilen Kurs nach einer Reihe symbolischer Produktionssteigerungen beizubehalten.

In den letzten 24 Stunden wurden 75 Milliarden SHIB neu an Börsen transferiert.

