Ripple plant, ein neues Wahrzeichen in der Londoner City zu mieten, mit einer jährlichen Miete von über 10 Millionen Pfund.
Nachrichten vom 21. Oktober: Das Kryptowährungsunternehmen Ripple Labs Inc. befindet sich in Gesprächen über die Anmietung von Büroflächen in den oberen Etagen des neu errichteten Wolkenkratzers der Brookfield Group in London. Sollte der Deal zustande kommen, würde Ripple in eines der derzeit teuersten Bürogebiete der Londoner City einziehen. Laut mit der Angelegenheit vertrauten Personen plant Ripple, etwa 90.000 Quadratfuß (8.361,3 Quadratmeter) Bürofläche im Leadenhall Building in der Londoner City zu mieten. Das 35-stöckige Gebäude wurde von Brookfield entwickelt, und der Eigentümer verlangt Berichten zufolge eine Miete von 140 Pfund (187,33 US-Dollar) pro Quadratfuß, was es zu einem der teuersten Büroflächen im Finanzviertel macht und mit den Mietpreisen in den exklusiven Mayfair-Gebieten vergleichbar ist. Da die Verhandlungen nicht öffentlich sind, baten die betreffenden Personen um Anonymität. Ripple beschäftigt weltweit über 900 Mitarbeiter in 15 Büros und bietet Banken und Finanzinstituten Dienstleistungen im Bereich digitale Vermögenswerte, Zahlungen und Verwahrung an. (BBG)
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Der japanische Aktienmarkt schloss mit einem Anstieg von 2,12 %.
Goldman Sachs warnt: Sollte sich die Zahl der Angriffe auf Schiffe im Nahen Osten erhöhen, könnte der Ölpreis auf 120 US-Dollar steigen.
Die Goldman Sachs Group warnt davor, dass sich der internationale Ölpreis auf 120 Dollar pro Barrel erhöhen könnte, falls die Angriffe auf den Schiffsverkehr im Nahen Osten weiter eskalieren. Gleichzeitig empfiehlt die Bank den Investoren, durch Long-Positionen bei Erdgas und Diesel von den entsprechenden Gewinnen zu profitieren.

Jaguar Land Rover startet ein globales freiwilliges Abfindungsprogramm

