Das Robotik-Projekt OpenMind startet auf FABRIC Network und Badge Collection
BlockBeats Nachrichten, am 17. Oktober hat das Pionierprojekt im Robotikbereich, OpenMind, das FABRIC Network und die Badge Collection eingeführt. Diese Implementierung bringt eine innovative On-Chain-Vertrauensebene für die Mensch-Maschine-Kollaboration und ermöglicht eine On-Chain-Zusammenarbeit zwischen Menschen und Robotern.
Bis jetzt haben über 180.000 Nutzer und Tausende von Robotern über die OpenMind APP und das OM1 Developer Portal an der Kartenerstellung, dem Testen und der Entwicklung teilgenommen, was einen entscheidenden Schritt für die On-Chain-Kollaboration zwischen Mensch und Maschine darstellt. Gleichzeitig ist OpenMind als ein interdisziplinäres Projekt in den Bereichen AI, Blockchain und Robotik durch die Zusammenarbeit mit Forschungsplattformen wie Surf und Kaito AI in der Lage, die Community-Beteiligung und die Effizienz der Zusammenarbeit weiter zu steigern. Surf analysiert branchenspezifische Daten in Echtzeit mittels AI und bietet durch seine einzigartigen Modellalgorithmen und das Multi-Agent-Framework präzise Analysen der Entwicklungstrends im Robotik-Ökosystem für die Mitglieder der OpenMind Community.
Kaito hat bereits das OpenMind Leaderboard eingeführt und einen eigenen Bereich für die Robotikbranche, das Robotics Leaderboard, online gestellt.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Unter dem globalen Ausverkauf an den Anleihemärkten ist Großbritannien am stärksten betroffen: Die Kosten für die Ausgabe von Staatsanleihen könnten auf den höchsten Stand seit fast dreißig Jahren steigen und der Druck vor dem neuen Haushaltsplan des Finanzministers nimmt deutlich zu.
Unter dem Einfluss des weltweiten Ausverkaufs von Anleihen, der zu einem starken Anstieg der Renditen und zunehmenden Druck auf die Staatsfinanzen führt, steht Großbritannien vor der teuersten Schuldenemission seit mindestens 1998.

Goldman Sachs bestätigt erneut die Kaufempfehlung für Nestlé

