Tria schließt eine Finanzierungsrunde in Höhe von 12 Millionen US-Dollar ab, an der sich unter anderem Aptos beteiligt.
BlockBeats Nachrichten, am 15. Oktober berichtete The Block, dass die Self-Custody-Bank Tria eine Pre-Seed- und strategische Finanzierungsrunde in Höhe von 12 Millionen US-Dollar abgeschlossen hat, mit dem Ziel, eine globale Self-Custody-Bank für Menschen und KI-Agenten aufzubauen. An dieser Finanzierungsrunde beteiligten sich P2 Ventures, Aptos, die Tria-Community sowie Führungskräfte von Unternehmen wie Polygon, Ethereum Foundation, Wintermute, Sentient, 0G, Concrete und Eigen.
Tria setzt sich dafür ein, die praktischen Nutzungsprobleme von Kryptowährungen zu lösen. Nutzer können mit einem einzigen Self-Custody-Guthaben konsumieren, handeln und Erträge erzielen, ohne sich um Gasgebühren, Cross-Chain-Bridges oder Seed-Phrasen kümmern zu müssen. Die Visa-Karte von Tria wird in über 150 Ländern unterstützt und ist mit mehr als 1.000 Token kompatibel.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
USDT und USDC machen 94 % des zirkulierenden Stablecoin-Angebots aus.
Santander Bank: Japans GPIF muss seine Anlagepolitik nicht anpassen, 62 Milliarden US-Dollar könnten verkauft werden
Analysten der spanischen Santander Bank berichten, dass der japanische Government Pension Investment Fund (GPIF) möglicherweise US-Staatsanleihen im Wert von bis zu 62 Milliarden US-Dollar verkaufen könnte, ohne seine Richtlinien zur Vermögensallokation offiziell ändern zu müssen.

Der Yen-Aufschwung könnte nur vorübergehend sein, Morgan Stanley setzt auf ein Comeback von Arbitrage-Geschäften – USD/JPY dürfte auf 163 steigen.
Morgan Stanley ist der Ansicht, dass die jüngste Stärke des Yen hauptsächlich aus kurzfristigen Arbitrage-Geschäften und Wetten auf eine Rückkehr japanischer Gelder resultiert, nicht jedoch aus einer tatsächlichen Verbesserung der Fundamentaldaten.

Anthropic-IPO als Wohlstandsfest: Goldman Sachs, Bank of America und andere konkurrieren um das Vermögensmanagement der Mitarbeiter
Die Bewertung von Anthropic ist in sehr kurzer Zeit stark angestiegen, wobei einige Mitarbeiter Aktien erst seit zwei Jahren halten und nun mit einer viel größeren Vermögensrealisierung als erwartet rechnen können. Vermögensverwalter sagen: "Das ist wie ein Lotterielos." Derzeit haben Goldman Sachs, Bank of America, BNY Mellon, JPMorgan und Wells Fargo bereits Kontakt zu Anthropic aufgenommen, um frühzeitig langfristige Vermögensverwaltungsbeziehungen zu hochvermögenden neuen Tech-Millionären aufzubauen.
