Die Global Crypto Alliance ruft eindringlich dazu auf, das irische Gesetz zur Überwachung von Krypto-Nachrichten abzulehnen.
ChainCatcher berichtet, dass die Global Encryption Coalition (GEC) kürzlich einen Brief an die irische Regierung gesendet hat, in dem sie nachdrücklich dazu aufruft, das in Vorbereitung befindliche „Communications Interception and Lawful Access Bill“ aufzugeben. Dieses Gesetz würde den Strafverfolgungsbehörden den Zugang zu verschlüsselten Nachrichten ermöglichen. Die GEC warnt, dass dies die Cybersicherheit ernsthaft gefährden, das Risiko von Cyberkriminalität erhöhen und möglicherweise dazu führen könnte, dass Technologieunternehmen Irland verlassen.
Als Standort der europäischen Hauptsitze zahlreicher Tech-Giganten haben die legislativen Entscheidungen Irlands weitreichende Auswirkungen. Die GEC fordert Irland zudem auf, seine Unterstützung für das EU-Gesetz zur „Chatkontrolle“ zurückzuziehen, das verlangt, Nachrichten vor der Verschlüsselung zu scannen und das kürzlich von Deutschland abgelehnt wurde. Experten betonen, dass die Schwächung der Verschlüsselung nicht nur die Privatsphäre des Einzelnen gefährdet, sondern auch ein Risiko für die nationale Sicherheit darstellt.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Ein Wal hat in drei Wochen insgesamt 285.500 SOL im Wert von 28,82 Millionen US-Dollar gekauft.
Der australische Dollar erreicht im Verhältnis zum neuseeländischen Dollar ein 13-Jahres-Hoch! Die zunehmende geldpolitische Divergenz zwischen den Zentralbanken Australiens und Neuseelands befeuert Carry Trades.
Der australische Dollar ist gegenüber dem neuseeländischen Dollar auf ein 13-Jahres-Hoch gestiegen, was hauptsächlich durch die divergierenden Zinserwartungen der beiden Zentralbanken und den Anstieg der Metallpreise beeinflusst wird.

