Trump sendet neues Signal zur Militärhilfe für die Ukraine und zeigt Bereitschaft, die Beschränkungen für den Einsatz von US-Waffen gegen Ziele auf russischem Staatsgebiet zu lockern
Jinse Finance berichtet unter Berufung auf das Wall Street Journal, dass ein hochrangiger US-Beamter und ein ukrainischer Beamter enthüllt haben, dass Trump sich offen dafür gezeigt hat, die Beschränkungen für den Einsatz von US-amerikanischen Langstreckenwaffen durch die Ukraine zur Bekämpfung von Zielen auf russischem Staatsgebiet zu lockern. Allerdings habe er bei diesem Treffen keine konkreten Maßnahmen zugesagt. Zuvor wurde berichtet, dass Selenskyj Trump um weitere Langstreckenraketen gebeten und die Erlaubnis erhofft hatte, solche Waffen gegen Ziele auf russischem Hoheitsgebiet einzusetzen. Trump habe geantwortet, dass er dieser Idee nicht abgeneigt sei, doch beide Beamte betonten, dass Trump sich nicht verpflichtet habe, das bisherige US-Verbot solcher Angriffe durch die Ukraine aufzuheben. Sollte Trumps Haltung eine politische Anpassung bedeuten, könnte die Ukraine künftig tiefere Ziele innerhalb Russlands angreifen. Hochrangige US- und europäische Beamte erklärten zudem, dass ukrainische Vertreter nächste Woche nach Washington reisen werden, um Gespräche mit US-Verteidigungsminister Hegseth zu führen.
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