Australien plant Gesetzgebung, die von Krypto-Plattformen eine Lizenzierung verlangt.
ChainCatcher News, laut dem australischen Finanzministerium hat das Land einen Gesetzesentwurf veröffentlicht, der eine Überarbeitung des „Corporations Act 2001“ vorsieht und verlangt, dass Krypto-Handelsplattformen sowie tokenisierte Verwahrungsplattformen eine australische Finanzdienstleistungslizenz besitzen müssen.
Der Entwurf wird digitale Asset-Plattformen (DAP) und tokenisierte Verwahrungsplattformen (TCP) in eine neue Kategorie von Finanzprodukten einordnen, sodass sie den vollständigen Lizenzierungs- und Verbraucherschutzregeln für bestehende Finanzinstitute unterliegen. Das Finanzministerium betonte, dass sich der Rahmen auf Unternehmen konzentriert, die Nutzervermögen verwahren, und nicht auf die digitalen Vermögenswerte selbst. Das Hauptregulierungsmodell wird mit dem von Finanzintermediären wie Portfolio-Betreibern übereinstimmen. Gemäß dem Vorschlag wird die Australian Securities and Investments Commission (ASIC) die Lizenzierungsbehörde sein, und die entsprechende Konsultation ist bis zum 24. Oktober 2025 geöffnet.
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