Laut einer Umfrage von Bank of America ist das britische Pfund die am höchsten bewertete Währung der letzten zehn Jahre.
Jinse Finance berichtet, dass die September-Umfrage der globalen Fondsmanager der Bank of America zeigt, dass das britische Pfund als die am höchsten bewertete Währung der letzten zehn Jahre gilt. Die Umfrageergebnisse zeigen, dass derzeit 12 % der Investoren (Nettoanteil) das Pfund als überbewertet ansehen, während vor einem Monat noch ein Nettoanteil von 3 % der Investoren das Pfund als unterbewertet betrachtete – die Bewertungserwartungen haben sich somit deutlich umgekehrt. Das bedeutet, dass das aktuelle Überbewertungsniveau des Pfunds den Höchststand seit Dezember 2015 erreicht hat. Daten der London Stock Exchange Group (LSEG) zeigen, dass der Wechselkurs des Pfunds zum US-Dollar bis zu diesem Monat (bezogen auf den Zeitraum der Umfrage) um etwa 1 % gestiegen ist; seit Jahresbeginn beträgt der kumulierte Anstieg des Pfunds gegenüber dem US-Dollar sogar 9 %.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
KI-Rechenleistungsbedarf entfacht Nuklearenergie-Kapitalboom: Holtec (HNUC.US) plant IPO zur Beschaffung von 900 Millionen US-Dollar, anstrebt eine Bewertung von 10 Milliarden US-Dollar.
Der Kernlieferant Holtec strebt an, durch einen erstmaligen Börsengang in den USA bis zu 900 Millionen US-Dollar zu sammeln, da Unternehmen von der wachsenden Stromnachfrage durch Datenzentren profitieren möchten.

Fünf Jahre Rekord! Die Gewinnprognosen für US-Aktien werden so stark nach oben korrigiert wie seit 2021 nicht mehr und könnten auf eine weitere erfolgreiche Berichtssaison hindeuten.
Getragen von stabilen Gewinnaussichten der Unternehmen widerstehen die US-Aktienmärkte den Auswirkungen des steigenden Inflationsdrucks und zeigen eine hohe Widerstandsfähigkeit.

