Das französische KI-Unternehmen Mistral AI schließt eine Series-C-Finanzierungsrunde in Höhe von 1,7 Milliarden Euro ab, angeführt vom Lithografie-Maschinenriesen ASML.
ChainCatcher berichtet, dass laut der offiziellen Website von ASML der niederländische Lithografie-Maschinenhersteller ASML (ASML.O) eine langfristige strategische Partnerschaft mit dem französischen AI-Unternehmen Mistral AI unterzeichnet hat. Ziel ist es, den Einsatz von AI-Modellen in den Produkten, der Forschung und Entwicklung sowie dem Betrieb von ASML zu erforschen, um die Markteinführungszeit und die Leistung der Kundenprodukte zu verbessern.
ASML wird als Lead-Investor an der C-Runde-Finanzierung von Mistral AI teilnehmen und 1,3 Milliarden Euro investieren, wodurch es etwa 11 % der Anteile hält und zum größten Anteilseigner von Mistral wird. Zudem erhält ASML einen Sitz im strategischen Komitee von Mistral AI. Diese Investition ist Teil der 1,7 Milliarden Euro umfassenden Finanzierungsrunde von Mistral, wodurch das Unternehmen mit etwa 11,7 Milliarden Euro bewertet wird.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Eine Adresse hat 1.540 BNB für den Kauf von 12,26 Millionen BULL investiert.
Eine Adresse hat für 1,07 Millionen US-Dollar 12,26 Millionen Bull gekauft.
Pons: In den vergangenen 47 Tagen wurden an Token-Ersteller 20,93 Millionen US-Dollar ausgezahlt.
Rohöl ist „zurückgekommen“, aber veredelte Produkte können nicht zurückkehren – die globale Raffinerielücke vergrößert sich.
Laut Goldman Sachs sind die weltweiten Ausfuhren von raffinierten Ölprodukten im Jahresvergleich um etwa 6 Millionen Barrel pro Tag gesunken, wobei der Persische Golf und Russland drei Viertel dieses Rückgangs ausmachen. Im Gegensatz zu Rohöl, das umgeleitet werden kann, können beschädigte Raffinerien nicht verlagert werden, und die Exporte raffinierter Ölprodukte aus dem Persischen Golf haben nur 40% des Vorkriegsniveaus erreicht. Goldman Sachs prognostiziert, dass die globale Raffinerieauslastung erst in der zweiten Hälfte des Jahres 2027 wieder das Ausgangsniveau erreichen wird und hat dementsprechend die Gewinnerwartungen für Dieselkraftstoff für 2027 mehr als verdoppelt.
