US-Senatsdemokraten kritisieren republikanisches Krypto-Gesetz als „Regulierungs-Umgehungs-Express“
Laut einem Bericht von Jinse Finance haben demokratische Mitarbeiter des US-Senatsausschusses für Bankenwesen die republikanische Version des Gesetzesentwurfs zur Regulierung von Kryptowährungen kritisiert und argumentiert, dass dieser einen „regulatorischen Fluchtweg“ für traditionelle Vermögenswerte biete. Sie befürchten, dass Nicht-Krypto-Vermögenswerte wie Aktien durch bloße Tokenisierung der Aufsicht der US-Börsenaufsichtsbehörde SEC entgehen könnten. Die Demokraten wiesen darauf hin, dass die Definition von „untergeordneten Vermögenswerten“ im Entwurf nicht auf Kryptowährungen beschränkt ist, was es Unternehmen ermöglichen könnte, Vermögenswerte ohne ausreichenden Anlegerschutz zu verkaufen und dadurch die Marktvolatilität sowie das Betrugsrisiko zu erhöhen. Zuvor hatte das Repräsentantenhaus das Gesetz zur Marktstruktur digitaler Vermögenswerte verabschiedet, das die Zuständigkeiten zwischen der SEC und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) im Bereich digitaler Vermögenswerte festlegt. Die Demokraten äußerten zudem Bedenken hinsichtlich der Beteiligung der Trump-Familie an Krypto-Geschäften und stellten fest, dass der Entwurf deren Einfluss nicht begrenzt.
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