CleanSpark steht vor einem Zollrisiko von 185 Millionen US-Dollar aufgrund importierter Bitcoin-Mining-Maschinen
Laut einem Bericht von Jinse Finance hat das US-amerikanische Krypto-Mining-Unternehmen CleanSpark offengelegt, dass einige der zwischen April und Juni 2024 importierten Bitcoin-Mining-Maschinen vom US-Zoll als aus China stammend eingestuft wurden, was sie potenziell Strafzöllen von bis zu 185 Millionen US-Dollar aussetzen könnte. CleanSpark hat die Vorwürfe zurückgewiesen und erklärt, dass seine Beschaffungsverträge und Lieferantendokumente belegen, dass die Maschinen nicht in China hergestellt wurden. Das Unternehmen werde die Vorwürfe entschieden anfechten. Der Bericht erwähnte außerdem, dass das Mining-Unternehmen IREN zuvor in einen ähnlichen Streit über einen Betrag von 100 Millionen US-Dollar verwickelt war.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
RBC hebt das Kursziel für Nvidia auf 330 US-Dollar an

Bank of America unterstützt SK hynix (SKHY.US): Die Dynamik des Speicher-Superzyklus ist stark, die Aktionärsrendite zielt auf 100 Billionen Won ab.
Die Bank of America bekräftigt ihre Kaufempfehlung für den südkoreanischen Speicherchiphersteller SK Hynix (SKHY.US) mit einem Kursziel von 250 US-Dollar.

