Die Bank of England signalisiert, dass ihr Zinssenkungszyklus sich dem Ende nähern könnte
Laut einem Bericht von Jinse Finance hat die Bank of England ihre Empfehlung bekräftigt, bei weiteren Zinssenkungen einen schrittweisen und vorsichtigen Ansatz zu verfolgen. Allerdings hat sie in ihrem Ausblick ein neues Signal gesetzt, das darauf hindeutet, dass der Zyklus der Zinssenkungen sich dem Ende nähern könnte. Die Bank of England erklärte: „Mit der Senkung der Zinssätze hat die Restriktivität der Geldpolitik abgenommen“, und weist damit nicht mehr ausdrücklich darauf hin, dass die Politik weiterhin restriktiv bleibt. Die Bank bekräftigte zudem, dass es keinen vorgegebenen Zinspfad gibt. Ein Stopp des Zinssenkungsprozesses wäre ein Rückschlag für Kanzlerin Reeves und Premierminister Starmer, die sich bemühen, ihre Versprechen gegenüber den Wählern einzulösen und das schleppende Wirtschaftswachstum Großbritanniens zu beschleunigen. Bailey merkte an, dass die Entscheidung, die Zinsen zum fünften Mal seit letztem August zu senken, „sehr fein abgewogen“ gewesen sei, auch wenn er davon ausgeht, dass die Zinsen weiterhin auf einem Abwärtstrend liegen.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Tether wird wegen angeblich rechtswidriger Einfrierung von 42,4 Millionen USDT verklagt.

Vorsicht vor dem „September-Fluch“! JPMorgan warnt: Sollte die US-Staatsanleiherendite 5% überschreiten, könnte der US-Aktienmarkt eine gesunde Korrektur von 5%-8% erleben.
Die Rendite der zehnjährigen US-Staatsanleihen nähert sich der entscheidenden Marke von 5 %, und JPMorgan warnt davor, dass der US-Aktienmarkt vor einer Korrektur von 5 % bis 8 % stehen könnte. Saisonal bedingte Schwächen im September und die bevorstehenden Wahlen erhöhen die Marktsensibilität. Die Bank betrachtet die Korrektur jedoch als eine gesunde Rücksetzung und bleibt für das gesamte Jahr sowohl für US- als auch europäische Aktien positiv gestimmt. Eine breitere Gewinnbasis sowie ein "Superzyklus" bei den Investitionsausgaben bieten Unterstützung, während der durch die Expansion von AI erzeugte Strombedarf und die bevorstehende Validierungsphase der Erträge mittelfristig als entscheidende Bewährungsprobe gelten.


