Analyst: Die größte Sorge des Marktes ist, dass Powells Pressekonferenz nicht ausreichend dovish ausfallen könnte
Laut einem Bericht von Jinse Finance erklärte Analystin Childe-Freeman, dass sowohl die Stellungnahme der US-Notenbank als auch die beiden abweichenden Stimmen der Offiziellen keine Überraschung darstellten. Entscheidend für die Einschätzung, ob es im September zu einer Zinssenkung kommt, wird die Pressekonferenz von Powell sein. Jegliche während der Konferenz geäußerten dovishen (lockeren) Signale könnten die Dollar-Bären unterstützen, doch die Daten dieser Woche haben die Unsicherheit über die aktuelle wirtschaftliche Lage nicht wirklich ausgeräumt, was wiederum die Begründung für eine Beibehaltung des aktuellen Zinsniveaus untermauert. Sie wies darauf hin: „Das schmerzhafteste Marktszenario wäre, wenn die dovishen Signale der Pressekonferenz ‚nicht stark genug‘ sind, um die Dollar-Erholung dieser Woche umzukehren, wodurch dem Dollar weiterer Aufwärtsspielraum bleibt.“
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