US-Repräsentantenhaussprecher: Keine Abstimmung im Repräsentantenhaus zur Veröffentlichung der Epstein-Akten in dieser Woche erforderlich
Laut einem Bericht von Jinse Finance erklärte der Sprecher des US-Repräsentantenhauses, Mike Johnson, am 23. Juli Ortszeit, dass das Repräsentantenhaus in dieser Woche nicht über die Freigabe von Unterlagen im Zusammenhang mit dem Jeffrey-Epstein-Fall abstimmen müsse, da die Trump-Regierung „alles Mögliche unternommen hat, um diese Unterlagen öffentlich zu machen“. Berichten zufolge drängen die Demokraten weiterhin auf eine erzwungene Abstimmung in dieser Angelegenheit und argumentieren, dass es um das öffentliche Vertrauen in die Regierung gehe. Die republikanische Führung hat ebenfalls eine Resolution veröffentlicht, die zwar rechtlich nicht bindend ist, aber das Justizministerium auffordert, weitere Dokumente bereitzustellen. (CCTV)
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Nach dem „falkenhaften“ Auftritt von Walsh richtet sich der Markt auf „Zinserhöhungen“; Morgan Stanley: Wahrscheinlicher ist eine Bilanzverkürzung.
Nach dem Jackson Hole Symposium richten die Märkte ihre Aufmerksamkeit auf Zinserhöhungserwartungen, aber Morgan Stanley-Ökonom Carpenter weist darauf hin, dass die langjährige Haltung von Waller, die 7 Billionen Dollar schwere Bilanz zu verkleinern, ebenfalls nicht ignoriert werden darf. Es wird erwartet, dass die Fed im nächsten Jahr eine Bilanzverkürzung von mehr als 1,5 Billionen Dollar einleiten könnte, um Zinserhöhungen teilweise zu ersetzen.
BTC überschreitet 78.000 US-Dollar
AON plant den Kauf von USI für 17 Milliarden US-Dollar – Ziel ist der Versicherungsmarkt für kleine und mittlere Unternehmen.
Laut informierten Kreisen steht AON US kurz davor, einen Deal im Wert von etwa 17 Milliarden US-Dollar einschließlich Schulden abzuschließen, um den Versicherungsmakler USI von der Private-Equity-Gesellschaft KKR zu übernehmen.

