Analyst: Markt betrachtet Trumps Zoll-Erklärung als Verhandlungstaktik und reagiert gelassen
Laut einem Bericht von Jinse Finance erklärte Kirstine Kundby-Nielsen, Analystin bei Danske Bank Research, dass die Reaktion des Marktes für festverzinsliche Wertpapiere auf die Ankündigung von US-Präsident Trump, einen Zollsatz von 30 % auf die Europäische Union zu erheben, relativ verhalten ausfallen könnte. Die EU hofft, mehr Zeit für den Fortgang der Verhandlungen zu gewinnen, und hat daher signalisiert, ihre Gegenmaßnahmen gegen die USA zu verschieben. Sie sagte: „Unsere Basiseinschätzung bleibt, dass höhere Zölle vermieden werden können, bevor sie am 1. August in Kraft treten.“ Derzeit betrachtet der Markt die Zollankündigung weiterhin als Teil von Trumps Verhandlungsstrategie, weshalb die Reaktion bislang weitgehend verhalten ist. (Jin10)
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Goldman Sachs: Der Öl-Export der Golfstaaten ist seit dem Tiefpunkt im März deutlich gestiegen, liegt jedoch nur bei etwa zwei Dritteln des Vorkriegsniveaus.
Die gesamten Ölexporte aus der Golfregion haben sich auf etwa 15 bis 16 Millionen Barrel pro Tag erholt, was im Vergleich zum Tiefpunkt während des Konflikts eine deutliche Erholung darstellt, obwohl das Niveau weiterhin deutlich unter dem Vorkriegsstand liegt.

Toyota (TM.US) plant ab 2028 die Serienproduktion von Personenkraftwagen mit fortschrittlichem Fahrerassistenzsystem unter Einsatz von dualen Technologien wie KI und “Schutzmaßnahmen”
Berichten zufolge plant Toyota (TM.US), im Jahr 2028 ein fortschrittliches Fahrassistenzsystem in PKWs einzuführen. Dieses System ist als Level 2++ klassifiziert und soll den Eingriffsbedarf der Fahrer erheblich reduzieren.



