Bank für Internationalen Zahlungsausgleich: Rasantes Wachstum von Stablecoins birgt regulatorische Risiken
Laut einem Bericht von Jinse Finance hat die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) eine Erklärung abgegeben, in der sie davor warnt, dass die rasante Ausweitung von Stablecoins neue politische Herausforderungen für Finanzaufsichtsbehörden mit sich bringt. Der Bericht stellt fest, dass sich der Gesamtmarktwert von Stablecoins seit 2023 auf etwa 255 Milliarden US-Dollar verdoppelt hat, wobei über 90 % auf zwei an den US-Dollar gekoppelte Token entfallen. Die BIZ ist der Ansicht, dass das Wachstum der im Umlauf befindlichen Stablecoins und deren Integration in die traditionelle Finanzwelt die monetäre Souveränität in wichtigen Märkten gefährden könnte, was eine strengere regulatorische Überwachung erforderlich macht.
Haftungsausschluss: Der Inhalt dieses Artikels gibt ausschließlich die Meinung des Autors wieder und repräsentiert nicht die Plattform in irgendeiner Form. Dieser Artikel ist nicht dazu gedacht, als Referenz für Investitionsentscheidungen zu dienen.
Das könnte Ihnen auch gefallen
Der bekannte Technologie-Investor Gavin Baker: Datenzentren schaffen zahlreiche hochbezahlte Arbeitsplätze für Facharbeiter.
Baker ist der Meinung, dass der Bau von Rechenzentren das Steueraufkommen in Kleinstädten steigern und hochbezahlte Arbeitsplätze im gewerblichen Bereich schaffen kann. Er betont zudem, dass die niedrigen Erdgaspreise in den USA einen Kostenvorteil für die Industrie darstellen. Er sagte: "Wer heutzutage Elektriker, Klempner oder HVAC-Techniker lernt, kann ein erstaunlich hohes Einkommen erzielen, das in gewisser Hinsicht den Nettobarwert eines Hochschulabschlusses übersteigen kann."
Der Goldpreis in New York ist am 31. gefallen.

