US-Finanzaufsichtsbehördenchef reagiert auf Rücktrittsgerüchte um Powell: Es wäre die richtige Entscheidung
Laut Jinse Finance gab Pulte, Direktor der US-Bundesbehörde für Wohnungsfinanzierung (Federal Housing Finance Agency), am Freitag Ortszeit eine Stellungnahme zu Gerüchten ab, wonach der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, einen Rücktritt erwäge. Er sagte: „Es gibt Berichte, dass Jerome Powell einen Rücktritt in Erwägung zieht, was ich ermutigend finde. Ich glaube, dies wäre die richtige Entscheidung für die Vereinigten Staaten, und die Wirtschaft würde davon profitieren.“ Analyst Adam Button kommentierte dazu: „Das ist eine merkwürdige Aussage, denn sie suggeriert, es gebe Berichte, dass Powell einen Rücktritt erwäge, aber ich kann keine solchen Berichte finden. Noch verwirrender ist, dass Pulte schon seit Langem in den sozialen Medien Powells Rücktritt fordert und diese Stellungnahme sogar im Voraus angekündigt hat – obwohl die in der Erklärung zitierten sogenannten ‚Berichte‘ völlig unauffindbar sind. Es ist derzeit unmöglich, seine wahren Absichten zu erkennen, aber es ist bemerkenswert, dass die Finanzmärkte darauf offenbar überhaupt nicht reagiert haben.“
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