US-Notenbank bittet um öffentliche Stellungnahme zu vorgeschlagenen Reformen des Bankenaufsichtsbewertungssystems
Laut einem Bericht von Jinse Finance hat die US-Notenbank am Donnerstag angekündigt, öffentliche Stellungnahmen zu einem Vorschlag zur Überarbeitung des Aufsichts-Bewertungsrahmens für Großbanken einzuholen. Das seit 2018 geltende regulatorische Rahmenwerk teilt die Bankbewertungen in vier Kategorien ein: Zufriedenstellend, Zufriedenstellend mit Auflagen, Mangelhaft-1 oder Mangelhaft-2. Nach dem neuen Vorschlag gilt eine Bank als „gut geführt“, solange sie in allen Bewertungen höchstens einmal die Einstufung „Mangelhaft-1“ erhält. Institute, die diesen Standard nicht erfüllen, werden als schlecht geführt eingestuft und unterliegen bestimmten Einschränkungen bei Geschäftstätigkeiten. Bemerkenswert ist, dass jede Bank, die in einer einzelnen Bewertung die Einstufung „Mangelhaft-2“ erhält, weiterhin als schlecht geführt gilt – ein Standard, der mit dem aktuellen System übereinstimmt.
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